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Fullface Kinderhelm Test – Die besten Fullface Fahrradhelme für Kinder

Immer häufiger sieht man einen Fullface Kinderhelm auf den Straßen und im Gelände bei Kindern. Was sonst nur bei Extremsportler verwendet wird, ist nun auch bei den Kleinen verfügbar.

Alles zum Thema Fullface Fahrradhelm für Kinder

Was ist ein Fullface Kinderhelm?

Wie der Name schon sagt, soll dieser Helm das gesamte Gesicht vor Stürzen und deren Folgen schützen. Solch ein Helm bedeckt nicht nur den Kopf. Er bietet einen Rundumschutz, unter anderem auch vorrangig für die Kinnpartie und somit das Gesicht. Der Fullface Fahrradhelm für Kinder besitzt einen speziellen Kinnbügel, der charakteristisch für diese Art von Kopfschutz. Sie sehen aus wie Motorradhelme, bloß ohne das Visier und der Bügel am Kinn steht weiter hervor. Außerdem besitzen sie spezielle, gepolsterte Pads im Wangenbereich.

 

Wofür werden Fullface Kinderhelme verwendet?

Hergestellt und konstruiert wurden die Fullface Fahrradhelme für Kinder ursprünglich für den Extremsport mit dem Fahrrad. An steilen Abhängen und speziellen Rennstrecken fahren die Fahrradfahrer mit hohen Geschwindigkeiten über schwierige Untergründe.

Die Sturzgefahr ist höher und der gesamte Kopf stark gefährdet. Mittlerweile sind solche Helme bei diesen Sportarten Pflicht. Auch Kinder lieben das Abenteuer und die Rennfahrer werden immer jünger. Da jeder Helm perfekt sitzen sollte, wurde der Fullface Kinderhelm entwickelt. Doch nicht nur im Extremsport bei Kindern wird er eingesetzt.

Das Sicherheitsgefühl der Kleinen ist noch nicht so ausgeprägt und auch auf Straßen sind sie besonders gefährdet. Durch das steigende Bewusstsein vieler Eltern vor möglichen Verletzungen sieht man mittlerweile mehr Kinder auch im Alltag mit solch einem Kopfschutz. Bei Kindern ist er sehr beliebt, da diese den Helm als “cool” erachten und ihn bereitwillig aufsetzen.

 

Welche Arten gibt es?

Der klassische Fullface Helm ist geschlossen und hat einen festen Kinnbügel. Es gibt allerdings noch weitere Varianten. Einige bieten Lüftungslöcher für das Gesicht und verschiedene Innenpolsterungen, die abnehmbar sein können.

Die Fullface Fahrradhelme für Kinder sind aus speziellem Hartplastik oder sogar aus Carbon erhältlich. Einige Modelle sind mit einem abnehmbaren Kinnbügel ausgestattet. Je nach Einsatzgebiet können unterschiedliche Varianten ausgesucht werden. Viele Eltern entscheiden sich für die Variante mit dem abnehmbaren Kinnbügel, da er vielseitig einsetzbar ist.

 

Was ist beim Kauf von einem Fullface Kinderhelm zu beachten?

Eine hohe Qualität ist gerade beim Schutz von Kindern wichtig, da auf vieles gleichzeitig geachtet werden muss. Wie bei jedem Helm, ganz gleich welcher Art ist die Passgenauigkeit entscheidend. Der Fullface Fahrradhelm darf nicht rutschen, aber ebenso nicht zu eng am Kopf anliegen. Der Kinnbügel sollte so weit vom Mund abstehen, dass das Kind unbeschwert atmen und die Luft zirkulieren kann.

Auch Belüftungslöcher sind von Vorteil und zu empfehlen. Die Innenpolster sollten komfortabel und abnehm- sowie waschbar sein. Das Visier im Stirnbereich sollte bei einem möglichen Aufprall leicht abgehen können, damit Verletzungen im Nackenbereich vermieden werden.

Der Fullface Fahrradhelme für Kinder darf nicht zu schwer für den kleinen Kinderkopf sein, da die Muskulatur in Schultern, Hals und Nacken noch nicht so ausgeprägt sind wie bei einem Erwachsenen. Auch muss nach dem Kauf in gewissen Abständen kontrolliert werden, ob der Helm noch perfekt passt. Nur so kann er bestmöglich schützen.

 

Wer stellt den Fullface Kinderhelm her?

Fast alle Hersteller von Fullface Helmen für Erwachsene bieten mittlerweile Modelle für Kinder an. Die bekanntesten Marken sind dabei Giro, O´Neal, Uvex, TSG und POC. Diese Hersteller sind spezialisiert auf Schutzkleidung für den Fahrrad Extremsport und haben sich lange bewährt.

 

Wo kann man die Fullface Kinderhelme kaufen?

Fast jeder gut sortierte Fahrradladen bietet mittlerweile mindestens ein Modell des Integralschutzes auch für Kinder an. Die Nachfrage steigt und somit auch die Auswahl. Das Fachpersonal verfügt meist immer über die Möglichkeit, weitere Produkte zu bestellen und kann eine persönliche Empfehlung aussprechen.

Die größte Auswahl findet sich natürlich im Internet. Auf den verschiedensten Vergleichsportalen finden sich öffentliche Tests der einzelnen Varianten. Auch der Preisvergleich ist einfacher, jedoch kann der Kinderhelm nicht vor Ort bei geschultem Personal anprobiert werden. Ein passgenauer Helm ist bei Kindern noch bedeutender als bei Erwachsenen, da sie umfassenderen Schutz benötigen und oftmals waghalsiger sind.

 

Vor- und Nachteile von einem Fullface Kinderhelm

Vorteile:

  • Schutz für den gesamten Kopfbereich. Auch für das Gesicht
  • Effektiver Nackenschutz
  • Erhöhtes Sicherheitsbewusstsein bei Eltern und Kindern
  • Gute Lüftungsmöglichkeiten
  • Auch in widerstandsfähigem und doch sehr leichten Materialien verfügbar
  • Kinder finden ihn “cooler” und greifen häufiger zum Fullface Kinderhelm
  • Der Helm muss immer passgenau sein

Nachteile:

  • Hohe Qualität bedeutet meist höheren Preis
  • Kinder fühlen sich vielleicht zu sicher und werden noch waghalsiger
  • Es muss häufiger ein neuer Helm gekauft werden, damit er immer passt
  • Im Straßenverkehr verdeckt er möglicherweise das Bild der Kinder zu sehr und  Gefahren werden nicht mehr rechtzeitig erkannt

Weitere Helmarten:

Fazit

Ein Fullface Kinderhelm eignet sich besonders gut für Kinder, die gern rasant auf ihren Fahrrädern unterwegs sind und bietet den bestmöglichen Schutz für sie. Um auch im Straßenverkehr einen guten Überblick zu behalten, sollte ein Helm mit abnehmbarem Kinnbügel gewählt werden. Diese Variante ist definitiv für alle Eltern empfehlenswert und beugt schweren Verletzungen optimal vor.